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Defractionator mit 66 Metern Länge nach Indien verschifft

Defractionator measuring 66 metres shipped to India

MS „Beluga Intonation“ bewältigt erste Schwergutherausforderung nach Umbau in Bremerhaven.

Eine Anlage zur Raffinierung und Veredelung von Rohöl, einen so genannten Defractionator, hat das MS „Beluga Intonation“ in der Zeit vom 10. bis 27. Oktober 2007 von Spanien ins indische Sikka transportiert. Nach einer Verlängerung des Schiffskörpers um 28 Meter und einer Verstärkung der Hebekapazität des Krangeschirrs auf 700 Tonnen hatte der Mehrzweck-Schwergutfrachter erst eine Woche vorher die MWB-Werft in Bremerhaven verlassen. Beim Liften des 300 Tonnen schweren und 66 Meter langem Defractionators am 9. Oktober 2007 im Ausgangshafen Avilés konnten die Kräne sowie das ebenfalls verstärkte Anti-Heeling-System ihre Leistungsfähigkeit erstmals unter Beweis stellen.

Nach dem Laden und Sichern der wertvollen Anlage an Deck machte sich das MS „Beluga Intonation“ durch das Mittelmeer und den Suezkanal auf die 10.500 Kilometer lange Reise nach Indien. Im Zielhafen Sikka wartete auf Kapitän Tambek Jakson und seine Crew bereits die nächste Herausforderung: Der Defractionator für das Jamnagar Refinery Project wurde dort nicht an Land sondern direkt auf ein Binnenschiff verladen. Wind, Wellen und Strömung im Hafen forderten das gesamte Können des Beluga-Teams, um die Aufgabe mit Hilfe der Bordkräne erfolgreich abzuschließen. Cargo Superintendent Johan van der Velde, der das Laden und Löschen vor Ort überwachte, zeigte sich zufrieden: „Wir konnten einmal mehr unser Know-how und unsere Erfahrung mit Aufträgen dieser Größenordnung demonstrieren.“

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterMehr Informationen über das MS „Beluga Intonation“ und die I-700-Serie

www.idesa.net 

 

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