Hyundai Engineering (Agent: Lysander Shipping, Kopenhagen)

Hyundai: Transport unter erschwerten Bedingungen

Hyundai: Transport unter erschwerten Bedingungen

Hyundai Heavy Industries hatte zwei echte „Schwergewichte“ zu verschiffen. Anlagen mit jeweils 53,38 m Länge und einem Gewicht von 268 t. Zusätzliche Erschwernis: Der Ladehafen hatte lediglich eine Tiefe von 5,70 m.

Unter diesen Bedingungen waren nur vier Reedereien weltweit überhaupt in der Lage, die Ladung zu transportieren. Hyundai Heavy Industries entschied sich für Beluga: Der Mehrzweck-Schwergutfrachter MS „Beluga Constellation“ befand sich zum gefragten Zeitpunkt in der Nähe des Ladehafens, außerdem erfüllte der leistungsstarke Frachter die notwendigen Anforderungen an Stabilität im Verhältnis zur Größe. Ein ausschlaggebendes Kriterium, da die beiden „Demethanizer“- Anlagen für die petrochemische Industrie eine ungünstige Lastenverteilung aufwiesen. Der Schwerpunkt lag nicht zentral und beeinflusste damit die Stabilität des Schiffes. Man benötigt schon einen sehr erfahrenen Supercargo und eine ausgezeichnete Mannschaft, um diese Ladung sicher zu transportieren. So machte es sich bezahlt, dass nicht nur das technische Personal an Land, sondern auch die Crew auf dem MS „Beluga Constellation“ bereits langjährige Schwerguterfahrung hat.

Im italienischen Ladehafen Ortona wurde die Ladung auf Deck verladen und von dort nach Shuaiba in Kuwait verschifft. Die Experten der Belga Group waren das erste Mal für Hyundai Heavy Industries im Einsatz. Schon jetzt haben sowohl der neue Kunde Hyundai Heavy Industries als auch andere Unternehmen aus der Hyundai-Gruppe, mit denen Beluga bereits seit längerem zusammenarbeitet, Folgeaufträge angekündigt.  

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterMehr Informationen über das MS „Beluga Constellation“ und die C-Serie

 

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