Kräne

Durch ihre Struktur und Form erfordern Kräne besondere Transportlösungen, denn je nach Bauweise und Zweck können sie gewaltige Dimensionen annehmen. Insbesondere Hafenkräne zum Laden und Löschen von Projekt- und Schwergut, Schüttgut, Stückgut oder Containern von oder auf Transportschiffen wie Bulk-Carriers oder Mehrzweck-Schwergutfrachtern erreichen leicht über 50 oder 60 Meter Höhe.

Containerbrücken wie zum Beispiel RTGs (Rubber Tyred Gantry Cranes) bleiben dabei durch den Aufbau auf ein Fahrgestell beweglich und bilden dadurch eine große Herausforderung für den Transport auf See. Die Güter dürfen trotz eigener Räder und des daraus folgenden Rollvermögens selbstverständlich auch bei meterhohen Wellen auf den Ozeanen der Erde nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen sein. Dafür sorgt eine individuelle Stauplanung, die den Bedingungen auf See gerecht wird und über eine hinreichende Anzahl von Lashings den Cargo an Deck in Position hält.

Gerade bei hoch über das Deck aufragenden Frachten wie Kränen, die dem Wind viel Angriffsfläche bieten und die Gesamtstabilität des Schiffes negativ beeinflussen, kommt der zielgerichteten Planung des Reiseverlaufs eine entscheidende Rolle zu. Das Meteorologen-Team von Beluga gibt entsprechend den jeweils zu erwartenden Wetterbedingungen Empfehlungen an den Kapitän, der damit in der Lage ist, den Kurs oder die Reisegeschwindigkeit zu optimieren.

Kräne: Projekt Liebherr
Kräne: Projekt Reggiane Cranes and Plants
Kräne: Projekt Kalmar
Kräne: Projekt Gottwald

 

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